Einbau Kugelfangkästen

Nach der Schiesssaison 2010 begannen wir mit der Aufgabe die Kugelfangkästen einzubauen.

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Bis Ende November wurde das Fundament gelegt und 4 Betonsockel gegossen (für 8 Scheiben).

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Ebenso wurden 12 Ster Rundholz geliefert. Als Lieferanten konnten wir die Forsta AG, ein Gönner
unseres Vereins, berücksichtigen.

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Am Montag den 29. November war es soweit. Mit dem Schnee und dem zeitweiligen Schneegestöber
waren auch die Kugelfangkästen von Leu & Helfenstein gekommen.

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Zuerst wurden die Stahlträger ausgeladen...

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... auf die Betonsockel gelegt und ausgerichtet...

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... und montiert. Kaum waren wir damit fertig, kam auch schon...

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... der grosse Kran.

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Unser baulich versiertes Mitglied Markus Diener hatte uns geraten die moderaten Kosten des Krans
in Kauf zu nehmen, da wir uns damit sehr viel Plackerei sparen würden. Er hatte Recht.

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Und so konnten wir entspannt zuschauen wie die schweren Kästen an ihren Platz schwebten.

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Dort in die richtige Richtung gedreht wurden...

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... und nach der ungefähren Positionierung auf die Träger abgesenkt wurden. Hätten wir auf den Kran
verzichtet, hätten wir alle Kästen von Hand über die Träger nach hinten bugsieren müssen.

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Als Nächstes wurde im Schiessstand ein Laser aufgebaut und auf das Zentrum der Scheibe ausgerichtet.
Nachdem man die Scheibe heruntergenommen hatte, sollte der Laser eigentlich auch ins Zentrum des
Kugelfangkastens zeigen. Aber unsere Kästen standen zu tief.

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Also mussten "Erhöhungs-Füsse" montiert werden. Zum Glück hatten wir unseren Kran!
Kurz anheben, die alten Füsse abschrauben, die Neuen anschrauben und Fertig. Passt!

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Dann wurden alle Kästen ausgerichtet und ganz genau in Position gebracht.

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Und zum Schluss an die Träger angenietet. Damit war das Tagwerk für diesen Montag getan.

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Am Samstag den 4. Dezember 2010 war das Wetter bedeutend besser. Dafür noch kälter.
Aber uns würde ganz sicher warm werden bei dem was uns bevor stand.

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Das Rundholz musste in die Zwischenräume der Kugelfangkästen um in Zukunft Fehlschüsse abzufangen.

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Manches Mal musste die Treppe und der rutschige Weg erklommen werden.

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Und einige Rundhölzer waren eher halbe Bäume.

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Was nicht passte wurde passend gemacht.

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Aber irgendwann war es geschafft und das letzte Abdeckblech konnte montiert werden.

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Am Schluss waren wir erschöpft und kalt aber alle freuten sich und waren stolz auf das Erreichte.
Total hatten wir etwa 60 Fronstunden geleistet.

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